Die Tiere DIE am Federtierhof LEBEN

Teichralle /Gallinula chloropus

 

Die in Europa vorkommende Unterart der Teichralle ist mit einer Körperlänge von etwa ca 30 Zentimetern etwas kleiner als ein Rebhuhn. Die Altvögel sind an der Körperoberseite dunkel olivbraun und an Kopf und Hals sowie der Körperunterseite dunkel grauschwarz gefärbt. Männchen und Weibchen sehen gleich aus, unterscheiden sich nur  in der Größe und Gewicht. Sie haben eine rote Stirnplatte,

Blässhuhn /Fulica atra

 

ist eine mittelgroße Vogelart, die als einer der häufigsten Wasservögel bevorzugt auf nährstoffreichen Gewässern anzutreffen ist. 

Die Art wird bisweilen auch Blässralle  genannt, um auf die korrekte taxonomische Einordnung hinzuweisen. Blässhühner werden im ersten Lebensjahr geschlechtsreif, brüten allerdings erstmals oft erst im dritten Kalenderjahr. Die Paare finden sich meist zu einer monogamen Saisonehe zusammen. 

Gelbe Pfeifgans Dendrocygna bicolor

 

Gelbe Pfeifgänse sind häufige Vögel, deren Bestand nirgends akut gefährdet ist. Sie zeichnen sich durch einen sehr starken Wandertrieb aus und sind auch schon in Südeuropa beobachtet worden. Aufgrund des starken Wandertriebs kam es bisher nicht zur Ausbildung von Unterarten. Es kommt jedoch wegen der Neigung zu Wanderungen vor, dass diese Pfeifgansart traditionell besiedelte Areale wieder aufgibt oder der Bestand regional stark zurückgeht.

  Witwenpfeifgans /Dendrocygna viduata

 

Sie ist beheimatet im tropischen Südamerika sowie in Afrika und kommt auch auf Madagaskar vor. Das Weibchen legt acht bis zwölf Eier, die von beiden Elternvögeln 28 Tage lang bebrütet werden. Die Witwenpfeifgans frisst Pflanzenteile sowie kleine Wassertiere.

Mähnengans /Chenonetta jubata

 

Den Namen bekam sie wegen der aufrichtbaren Federn am Hinterkopf des Männchens. Sie gehört zur Fauna Australiens und kommt dort in zwei disjunkten Verbreitungsgebieten vor. Es werden keine Unterarten unterschieden. Während das Weibchen brütet, hält sich das Männchen in der Nähe auf und begleitet in der Regel das Weibchen, wenn dieses das Nest zum Fressen verlässt.

 Büffelkopfente /Bucephala albeola

 

Die Brutsaison beginnt  ca im  April , die paarweise brütenden Büffelkopfenten legen 5 bis 12 Eier in eine Bruthöhle nahe einem Gewässer. Nach einer Brutdauer von 29 bis 31 Tagen schlüpfen die Jungen. Mit der Schellente weist sie viele Gemeinsamkeiten im Körperbau und im Verhalten auf. Sie ist aber erheblich kleiner als diese und hat in etwa die Körpergröße einer Krickente.

Eine sehr schöne Ente und ich kann sie nur jedem empfehlen.

 

 

Kappensäger /Lophodytes cucullatus

 

Die Balz zwischen Männchen und Weibchen beginnt bereits im Februar in den Winterruhegebieten, kurz bevor die Vögel mit ihrem Zug zu den Brutrevieren beginnen.Kappensäger fressen überwiegend kleine Fischchen, Kleinkrebse und während der Sommermonate auch Wasserinsekten. Sie erbeuten diese, indem sie unter Wasser tauchen. Kappensäger fressen überwiegend kleine Fischchen, Kleinkrebse und während der Sommermonate auch Wasserinsekten. Sie erbeuten diese, indem sie unter Wasser tauchen.

 Rotschulterente /Callonetta leucophrys

 

Aus der Familie der Entenvögel in Europa wird sie gelegentlich beobachtet. Dabei handelt es sich jedoch immer um Flüchtlinge. Die Rotschulterente lebt in Sümpfen und Seen der bewaldeten Savannenlandschaften Südamerikas. Sie bevorzugt die nahrungsreichen Überschwemmungsgebiete der Flüsse, meidet hingegen die Gewässer der Regenwälder als auch Flüsse mit Steilufern.

 

 

Krickente/ Anas crecca

 

Wie bei vielen Entenvögeln üblich, zeigt sich auch bei der Krickente ein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus. Der Erpel hat einen leuchtend kastanienbraunen Kopf. Beiderseits zieht sich vom Auge ein breiter, glänzend grüner und bogenförmiger Streifen.Krickenten legen ihre Nester gut versteckt in der Ufervegetation entlang von Gewässern an. Das Weibchen legt ab Ende April etwa acht bis zwölf Eier, 

 

Hottentottenente /Anas hottentota

 

Die Hottentottenente ist mit einer Körperlänge von 25 bis 30 Zentimeter  und somit die kleinste .Die Ente ist nicht sehr ruffreudig.Hottentottenenten präferieren als Lebensraum flache Süßwassergewässer und Seen. Sie suchen bevorzugt an den Uferrändern nach Nahrung und halten sich meist zwischen der Schwimmblattvegetation auf.Die Hottentottenente verfügt über kein sehr auffallendes Balzrepertoire.

Brautente / Aix Sponsa

 

Die aus Nordamerika stammende Ente, hat ihren Lebensraum an Waldseen und ist an ein Leben in Waldgebieten angepasst.
Der Brutlebensraum der Brautente sind bewaldete Sümpfe, seichte Seen oder Teiche sowie langsam fließende Gewässer.
Brautenten halten sich meist nur paarweise oder in kleinen Gruppen auf. Lediglich im Winter sind Ansammlungen zu beobachten.

Mandarinente / Aix Galericulata

ist in Ostasien beheimatete Vogelart aus der Familie der Entenvögel Sie gehört wie die Brautente zur Gattung Aix. In Europa gibt es einige verwilderte Parkpopulationen, die aus privaten Zuchten entstanden sind, entflogen oder ausgesetzt . Sie ist einfach zu halten und züchtet gut in privater Haltung.

 

 Reiherente /Aythya fuligula

 

Sie zählt zu den so genannten Tauchenten und gilt als die häufigste Süßwassertauchente. Es handelt sich um eine verhältnismäßig kleine, kompakt gebaute Ente. Auffällig sind der verhältnismäßig kurze Schnabel und der auffällig runde Kopf. Die Männchen haben am Hinterkopf einen langen, herabhängenden Schopf.

 

Die Reiherente ist in Mitteleuropa ein verbreiteter Brut- und Jahresvogel.

 

 

Schwarzhalsschwan /Cygnus melancoryphus

 

Er kommt lediglich im Süden Südamerikas vor.Der Schwarzhalsschwan wird 100 bis 140 Zentimeter lang und wiegt 3,2 bis 6,5 Kilogramm. Die Männchen sind deutlich größer als die Weibchen. Das Weibchen legt drei bis acht Eier und bebrütet diese etwa fünf Wochen lang allein, während es vom Männchen sorgsam bewacht wird. Die grau gefärbten Jungen sind Nestflüchter und werden oft von den Eltern am Rücken getragen. Die Jungvögel werden nach gut drei Monaten flügge.

Bartmeise / Panurus biarmicus

Die Bartmeise ist ein meisenartiger, langschwänziger Bewohner großer Schilfflächen. Sie ist zwischen 14 und 15,5 cm groß, ist hell-gelbbraun und hat einen hell gelbbraunen Schwanz. Ihr Ruf ist charakteristisch als lebhaftes, nasal klingendes „psching" im Schilfwald. Ihr Gesang besteht im Allgemeinen aus 3  unreinen knirschenden Tönen.

Zwergkardinal / Lopospingus  pusillus  



 

                                 

Gründkardinal / Gubernatrix cristata

Der Grünkardinal lebt in offenen Waldgebieten oder Buschland und ist ein sehr scheuer aber trotzdem neugieriger Vogel. Er nimmt hauptsächlich Samen und Beeren vom Boden sowie alle möglichen Insekten. Grünkardinäle sind die schlauste Kardinalart, dafür aber auch kompliziert im Verhalten. Teilweise können sie gegenüber Artgenossen bzw. auch dem eigenen Nachwuchs sehr aggresiv agieren.

Silberfasan /Lophura nycthemera

 

Der Silberfasan besiedelt in China Bergwälder, Bambushaine, dichtes Buschland und Farndickichte in Höhen zwischen 1500 und 1800 m. In Vietnam findet man ihn in tropischen Regenwäldern oberhalb 900 m sowie in immergrünen Laub- und Kiefernwäldern oberhalb 1200 m.