Die Tiere DIE am Federtierhof LEBEN

Säbelschnäbler /Recurvirostra avosetta

 

Ein ausgewachsener Säbelschnäbler wird 40 bis 45 Zentimeter groß und wiegt 250 bis 400 Gramm. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 80 Zentimeter. Säbelschnäbler sind auf Grund ihrer Gefiederfärbung und der besonderen, nach oben gebogenen Schnabelform unverwechselbar. Im Flug könnten sie allerdings mit  Reiher verwechselt werden-

Sie besteht überwiegend aus Wirbellosen des feinschlickigen Sediments der Uferzone und des Flachwassers, es werden aber auch kleinere Fische erbeutet. 

Alpenstrandläufer /Calidris alpina

Der Alpenstrandläufer ist ein Brutvogel arktischer Tundren. Drei Viertel seines Lebens verbringt er jedoch auf dem Zug oder in den Überwinterungsgebieten.[2] In Mitteleuropa ist er vor allem während des herbstlichen Zuges an den Küsten und Feuchtgebieten zu beobachten.

Der Alpenstrandläufer misst 15 bis 22 Zentimeter und ist damit etwa so groß wie ein Star.

 

Rotschenkel /Tringa totanus

 

Sein Lebensraum ist Asien auch in Steppen- und Wüstengebieten kommt er  vor. In Mitteleuropa sind Schwerpunkte seiner Verbreitung die Küsten und das küstennahe Tiefland. Im Binnenland kommt er nur inselartig in kleinen Gruppen vor, und im Süden Mitteleuropas ist er auf Restvorkommen reduziert.Ein ausgewachsener Rotschenkel wird bis 30 cm groß und ist somit etwas kleiner als sein Verwandter, der Grünschenkel. Er erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 65 cm und wiegt bis zu 170 g

 

 

Teichralle /Gallinula chloropus

 

Die in Europa vorkommende Unterart der Teichralle ist mit einer Körperlänge von etwa ca 30 Zentimetern etwas kleiner als ein Rebhuhn. Die Altvögel sind an der Körperoberseite dunkel olivbraun und an Kopf und Hals sowie der Körperunterseite dunkel grauschwarz gefärbt. Männchen und Weibchen sehen gleich aus, unterscheiden sich nur  in der Größe und Gewicht. Sie haben eine rote Stirnplatte,

Rothalsgans /Branta ruficollis

 

Die Rothalsgans ist die farblich bunteste der Meergänse. Das Gefieder ist schwarz mit deutlich erkennbaren weißen Konturlinien.Einmal verpaart bleiben Männchen und Weibchen lebenslang zusammen. Die Brutzeit beginnt in der zweiten Junihälfte und damit für Gänse recht spät. Interessanterweise brüten sie zudem oft in der Nähe von Falkennestern

Gelbe Pfeifgans Dendrocygna bicolor

 

Gelbe Pfeifgänse sind häufige Vögel, deren Bestand nirgends akut gefährdet ist. Sie zeichnen sich durch einen sehr starken Wandertrieb aus und sind auch schon in Südeuropa beobachtet worden. Aufgrund des starken Wandertriebs kam es bisher nicht zur Ausbildung von Unterarten. Es kommt jedoch wegen der Neigung zu Wanderungen vor, dass diese Pfeifgansart traditionell besiedelte Areale wieder aufgibt oder der Bestand regional stark zurückgeht.

  Witwenpfeifgans /Dendrocygna viduata

 

Sie ist beheimatet im tropischen Südamerika sowie in Afrika und kommt auch auf Madagaskar vor. Das Weibchen legt acht bis zwölf Eier, die von beiden Elternvögeln 28 Tage lang bebrütet werden. Die Witwenpfeifgans frisst Pflanzenteile sowie kleine Wassertiere.

Mähnengans /Chenonetta jubata

 

Den Namen bekam sie wegen der aufrichtbaren Federn am Hinterkopf des Männchens. Sie gehört zur Fauna Australiens und kommt dort in zwei disjunkten Verbreitungsgebieten vor. Es werden keine Unterarten unterschieden. Während das Weibchen brütet, hält sich das Männchen in der Nähe auf und begleitet in der Regel das Weibchen, wenn dieses das Nest zum Fressen verlässt.

 Brandgans /Tadorna tadorna

 

 Halbgänse ähneln in ihrem Habitus Gänsen, sie haben jedoch auch Merkmale, wie sie für eigentliche Enten charakteristisch sind. Die Brandgans kommt in zwei voneinander getrennten Populationen vor, die etwas unterschiedliche Lebensräume nutzen. In Europa ist die Brandgans eine Art, die sich vor allem an der Küste aufhält. Die asiatische Population lebt überwiegend an salzigen und brackigen Steppengewässern. Es werden trotzdem keine Unterarten für diese Art unterschieden.

 

 

Zwergtaucher /Tachybaptus ruficollis

 

Aus der Familie der Lappentaucher. Er ist in Europa der kleinste seiner Art. Zwergtaucher sind in Europa durchaus häufig. Sie werden jedoch wegen ihres unauffälligen Gefieders und ihrer insbesondere während der Brutzeit sehr versteckten Lebensweise meist übersehen. Ein wirklich  tolles Tier.

Zwergtaucher zeigen während der Fortpflanzungszeit ein aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen, das häufig sowohl während der Paarbildung als auch beim Besetzen der Reviere zu beobachten ist.

 Büffelkopfente /Bucephala albeola

 

Die Brutsaison beginnt  ca im  April , die paarweise brütenden Büffelkopfenten legen 5 bis 12 Eier in eine Bruthöhle nahe einem Gewässer. Nach einer Brutdauer von 29 bis 31 Tagen schlüpfen die Jungen. Mit der Schellente weist sie viele Gemeinsamkeiten im Körperbau und im Verhalten auf. Sie ist aber erheblich kleiner als diese und hat in etwa die Körpergröße einer Krickente.

Eine sehr schöne Ente und ich kann sie nur jedem empfehlen.

 

 

Zwergsäger/ Bucephala clangula,

 

ist eine kleine, in Nordeuropa und Nordasien beheimatete Sägerart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae). Der Zwergsäger ist nahe mit der Schellente verwandt, was auch daran zu erkennen ist, dass beide Arten miteinander hybridisieren. In Mitteleuropa ist der Zwergsäger von Oktober bis April regelmäßiger Wintergast und dann häufig mit Schellenten vergesellschaftet. Es ist eine schöne interessante Ente die gerne Fisch zu sich nimmt. Die Männchen färben erst im zweiten Jahr.

 

Kappensäger /Lophodytes cucullatus

 

Die Balz zwischen Männchen und Weibchen beginnt bereits im Februar in den Winterruhegebieten, kurz bevor die Vögel mit ihrem Zug zu den Brutrevieren beginnen.Kappensäger fressen überwiegend kleine Fischchen, Kleinkrebse und während der Sommermonate auch Wasserinsekten. Sie erbeuten diese, indem sie unter Wasser tauchen. Kappensäger fressen überwiegend kleine Fischchen, Kleinkrebse und während der Sommermonate auch Wasserinsekten. Sie erbeuten diese, indem sie unter Wasser tauchen.

 Chilepfeifente /Anas sibilatrix

 

Sie ist im südlichen Südamerika sowie auf den Falklandinseln beheimatet. Chilepfeifenten leben überwiegend von pflanzlicher Nahrung. Sie bevorzugen dabei Wasserpflanzen, fressen aber auch Gras. Gelegentlich werden sie beobachtet, dass sie an algenbewachsenen Felsen an der Meeresküste fressen.

 

 

 

 

 Rotschulterente /Callonetta leucophrys

 

Aus der Familie der Entenvögel in Europa wird sie gelegentlich beobachtet. Dabei handelt es sich jedoch immer um Flüchtlinge. Die Rotschulterente lebt in Sümpfen und Seen der bewaldeten Savannenlandschaften Südamerikas. Sie bevorzugt die nahrungsreichen Überschwemmungsgebiete der Flüsse, meidet hingegen die Gewässer der Regenwälder als auch Flüsse mit Steilufern.

 

 

Krickente/ Anas crecca

 

Wie bei vielen Entenvögeln üblich, zeigt sich auch bei der Krickente ein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus. Der Erpel hat einen leuchtend kastanienbraunen Kopf. Beiderseits zieht sich vom Auge ein breiter, glänzend grüner und bogenförmiger Streifen.Krickenten legen ihre Nester gut versteckt in der Ufervegetation entlang von Gewässern an. Das Weibchen legt ab Ende April etwa acht bis zwölf Eier, 

 

Hottentottenente /Anas hottentota

 

Die Hottentottenente ist mit einer Körperlänge von 25 bis 30 Zentimeter  und somit die kleinste .Die Ente ist nicht sehr ruffreudig.Hottentottenenten präferieren als Lebensraum flache Süßwassergewässer und Seen. Sie suchen bevorzugt an den Uferrändern nach Nahrung und halten sich meist zwischen der Schwimmblattvegetation auf.Die Hottentottenente verfügt über kein sehr auffallendes Balzrepertoire.

Brautente / Aix Sponsa

 

Die aus Nordamerika stammende Ente, hat ihren Lebensraum an Waldseen und ist an ein Leben in Waldgebieten angepasst.
Der Brutlebensraum der Brautente sind bewaldete Sümpfe, seichte Seen oder Teiche sowie langsam fließende Gewässer.
Brautenten halten sich meist nur paarweise oder in kleinen Gruppen auf. Lediglich im Winter sind Ansammlungen zu beobachten.

Mandarinente / Aix Galericulata

ist in Ostasien beheimatete Vogelart aus der Familie der Entenvögel Sie gehört wie die Brautente zur Gattung Aix. In Europa gibt es einige verwilderte Parkpopulationen, die aus privaten Zuchten entstanden sind, entflogen oder ausgesetzt . Sie ist einfach zu halten und züchtet gut in privater Haltung.

 

 Reiherente /Aythya fuligula

 

Sie zählt zu den so genannten Tauchenten und gilt als die häufigste Süßwassertauchente. Es handelt sich um eine verhältnismäßig kleine, kompakt gebaute Ente. Auffällig sind der verhältnismäßig kurze Schnabel und der auffällig runde Kopf. Die Männchen haben am Hinterkopf einen langen, herabhängenden Schopf.

 

Die Reiherente ist in Mitteleuropa ein verbreiteter Brut- und Jahresvogel.

 

 

 Eiderente /Somateria mollissima

 

Es ist eine große, massig wirkende Meerente, die an der arktischen Küste des Atlantiks und des Pazifiks lebt. In Europa kommt sie vor allem in Skandinavien vor. Die Weibchen der Eiderente erreichen ihre Geschlechtsreife bereits in ihrem zweiten Lebensjahr. Nur ein Teil der zweijährigen Weibchen kommt allerdings auch schon zur Brut. Die Erpel dagegen beteiligen sich an der Balz erst in ihrem dritten Lebensjahr. Erst dann ist bei ihnen das Gefieder der erwachsenen Erpel weitgehend ausgebildet.

 

 

Schwarzhalsschwan /Cygnus melancoryphus

 

Er kommt lediglich im Süden Südamerikas vor.Der Schwarzhalsschwan wird 100 bis 140 Zentimeter lang und wiegt 3,2 bis 6,5 Kilogramm. Die Männchen sind deutlich größer als die Weibchen. Das Weibchen legt drei bis acht Eier und bebrütet diese etwa fünf Wochen lang allein, während es vom Männchen sorgsam bewacht wird. Die grau gefärbten Jungen sind Nestflüchter und werden oft von den Eltern am Rücken getragen. Die Jungvögel werden nach gut drei Monaten flügge.

Bartmeise / Panurus biarmicus

Die Bartmeise ist ein meisenartiger, langschwänziger Bewohner großer Schilfflächen. Sie ist zwischen 14 und 15,5 cm groß, ist hell-gelbbraun und hat einen hell gelbbraunen Schwanz. Ihr Ruf ist charakteristisch als lebhaftes, nasal klingendes „psching" im Schilfwald. Ihr Gesang besteht im Allgemeinen aus 3  unreinen knirschenden Tönen.

Graukardinal / Paroaria coronata

Der Graukardinal ist ein südamerikanischer (Brasilien, Bolivien, Paraguay, Argentinien, etc.) Singvogel. Er bevorzugt buschreiches Grasland, lichte Gehölze, Feldränder und Gärten. Er ist sehr zutraulicher Vogel der allerdings in Brustimmung sehr aggresiv gegenüber anderen Vögeln agiert. In langgezogenen Flötentönen lässt das Männchen seinen melodischen Gesang hören.

Gründkardinal / Gubernatrix cristata

Der Grünkardinal lebt in offenen Waldgebieten oder Buschland und ist ein sehr scheuer aber trotzdem neugieriger Vogel. Er nimmt hauptsächlich Samen und Beeren vom Boden sowie alle möglichen Insekten. Grünkardinäle sind die schlauste Kardinalart, dafür aber auch kompliziert im Verhalten. Teilweise können sie gegenüber Artgenossen bzw. auch dem eigenen Nachwuchs sehr aggresiv agieren.

Rotkardinal / Cardinalis cardinalis

Fast jeder Amerikaner kennt den Rotkardinal, den man dort häufig "Redbird" oder "Big Red" nennt. Zusammen mit anderen kleineren Vögel sieht man ihn häufig bei Futterstellen in der Nähe von Wohnhäusern, weshalb er sehr beliebt ist. Er ist eine lebhafte Erscheinung, hat tolle rote Farbe, einen schönen Gesang und einen Lebensraum, der bis in die Gärten Amerikas reicht.

Roter Kronfink / Coryphospingus cucullatu

Der Rote Kronfink ist hauptsächlich in Südamerika beheimatet, wo er bevorzugt in offenen Landschaften mit vielen Büschen lebt, um sich dort zu verstecken. Er wird ungefähr 13-14 cm groß und das Männchen hat einen feuerroten Streifen entlang des Scheitels, eingefasst von schwarzen Streifen die zu einer Haube aufgestellt werden kann.

Sonnenvogel / Leiothrix lutea

Der Sonnenvogel, auch China-Nachtigall genannt, kommt nicht nur in Süden Chinas vor, sondern auch im Norden Indiens und Hinterindiens. Er bewohnt Wälder und Uferdickichte, wo er in Bodennähe auf die Suche nach Kerfen, Beeren, Früchte und Samen macht. Oft wird er ganz zahm und nimmt Leckerbissen aus der Hand. Der Lockruf des Männchen ist ein Gesang aus wohlklingender Flötentöne.

Kanarienvogel /Serinus canaria

 

Die Domestikation des Kanarengirlitzes zum Kanarienvogel begann nach der Entdeckung und Eroberung der Kanarischen Inseln, der Azoren und der Insel Madeira  durch die Europäer im 15. Jahrhundert.Die Brutzeit des Kanarienvogels beginnt im Frühjahr. Die Männchen verstärken den Gesang und tragen auch Verfolgungsflüge und Schnabelgefechte aus. Jedoch können Kanarienvögel im Haus zu jeder Jahreszeit in Brutstimmung kommen und brüten.

Wellensittich /Melopsittacus undulatus

 

In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet leben Wellensittiche in teils sehr großen  Schwärmen, Diese fallen durch ihr Fluggeräusch sowie durch ihre trillernden Kontaktrufe auf.  Ein Gelege besteht in der Regel aus vier bis sechs, in Ausnahmefällen aus acht Eiern. Die Eier werden vom Weibchen ab dem ersten Ei bebrütet. Nach rund 18 Tagen schlüpfen die Jungtiere und das Männchen versorgt das Weibchen mit Nahrungsbrei.

Turteltauben /Streptopelia

Die Turteltauben sind meist kleiner und schlanker als die Feldtaube Darüber hinaus haben sie einen längeren, keilförmigeren Schwanz. Eine sehr schöne Taube.Sie ist ruhig und Züchtet in Volieren gut nach.

Ihr Futter besteht aus einer Wildsaat Mischung und Hirse sorten

Schopftaube /Ocyphaps lophotes

 

Ursprünglich beschränkte sich das Verbreitungsgebiet der Spitzschopftaube auf dünn bewaldete Gebiete in den trockenen und halbtrockenen Gebieten Australiens.Spitzschopftauben nisten das ganze Jahr über, zwischen April und Juli beginnen allerdings nur wenige Paare eine neue Brut. Die Balz besteht überwiegend aus einem hastigen Verbeugungsritual. Das Männchen fächert dabei den Schwanz weit auf und spreizt die Flügel seitlich ab. Dabei lässt das Männchen wuu-Rufe hören.

Guineataube /Columba guinea

 

Die Guineataube hat rotbraune Rücken- und Schulterfedern und rotbraune Flügeldecken mit dreieckigen weißen Flecken. Am Hals hat sie einen breiten Ring rotbrauner Federn mit grauen Spitzen und grünlichem Glanz. Als Ziervogel wurde die Guineataube in Großbritannien bereits 1885 gezüchtet. Eine wirklich sehr schöne auffällige Taube 

 Kupfernackentaube /Geopelia humeralis

 

Sie ist eine Art der Avifauna Australasiens. Die Kupfernackentaube sucht ihre Nahrung überwiegend auf dem Boden. Sie ernährt sich vorwiegend von Sämereien. Das Nest wird in geringer Höhe über dem Boden in einem Baum oder Strauch errichtet. Das Gelege besteht aus zwei Eiern. Die Brutdauer beträgt 14 bis 16 Tage. Die Nestlinge sind nach 21 Tagen flügge.

 

 

 Grünflügeltauben /Chalcophaps

 

Bei der Braunrücken-Grünflügeltaube sind die Flügeldecken smaragd- bis bronzegrün. Geschlechtsdimorphismus ist bei beiden Arten vorhanden. Das Männchen der Grünflügeltaube weist an der Schulter und der Stirn weiße Farbpartien auf. Bei den Weibchen ist dies nicht so ausgeprägt und kann bei einigen Individuen sogar weitgehend fehlen. Bei der Braunrücken-Grünflügeltaube weist das Männchen eine weiße Stirn auf, die vom rotbraunen Oberkopf und Nacken klar abgegrenzt ist. Das Weibchen hat dagegen eine graue Stirn und ist außerdem an Kopf und Hals bräunlicher.

 

 

Perlhalstaube /Spilopelia chinensis

 

 

Die Perlhalstaube erreicht eine Körperlänge von 25 Zentimetern und wiegt etwa 150 Gramm. Sie ist damit etwa so groß wie eine Lachtaube, Weibchen sind etwas kleiner als die Männchen.

Verglichen mit der Lachtaube sind die Flügel kürzer und der Schwanz länger.Die Perlhalstaube frisst Körner und Samen und kleine Insekten. Sie ist oft am Boden zu finden, wo sie in Gras- oder Kulturland nach Nahrung sucht.

 

Lachtaube /Streptopelia roseogrisea

 

Beide Geschlechter sehen gleich aus. Die Art ähnelt insgesamt sehr der Türkentaube, diese ist etwas größer, insgesamt etwas dunkler, die Schwingen sind etwas heller und der Bauch ist hellbeige.

Der Gesang besteht aus einer langgezogenen ersten Silbe, einer kurzen Pause, und dann einer abfallenden und etwas rollenden Silbe, etwa wie koo, kurroo-ooh.

Silberfasan /Lophura nycthemera

 

Der Silberfasan besiedelt in China Bergwälder, Bambushaine, dichtes Buschland und Farndickichte in Höhen zwischen 1500 und 1800 m. In Vietnam findet man ihn in tropischen Regenwäldern oberhalb 900 m sowie in immergrünen Laub- und Kiefernwäldern oberhalb 1200 m.